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Aktuelles

Paul gulda FEstival 

am 02. August 2020


Festivaltag zu Ehren von Friedrich Gulda (20. Todestag)

und 250 Jahre Beethoven:


Folgende Programmpunkte werden stattfinden (Änderungen vorbehalten)


11.00 Friedrich Gulda Cello Konzert

12.00 Mittagessen

15.00 Vortrag und Gespräch mit Paul Gulda

17.00 Paul Gulda Konzert



Festivalpass (ohne Mittagessen) zum Preis von € 60,--

Einzelkarten für die Konzerte jeweils € 35,--/Person


Paul Gulda Menü € 25,--/Person



Kurzbiographie Paul Gulda


Paul Gulda ist ebenso wie sein Vater Friedrich Gulda Pianist und Komponist. Für ein Freiluftkonzert im Hotel Post kommt er nach Weißenbach am Attersee, wo sein Vater bis zu seinem Lebensende gelebt hat. Geboren 1961 in Wien; Klavierspiel seit dem 8. Lebensjahr.
„Meine ersten Lehrer waren zwei Jazzer: Fritz Pauer und Roland Batik; mein Vater Friedrich Gulda hat mir unbedingte Hingabe an die Musik vermittelt, Leonid Brumberg mich die Grundlagen der russischen Schule gelehrt. Rudolf Serkin hat mir zuletzt wahre Güte und Unterstützung geschenkt.

Die Summe daraus zu ziehen, womöglich darüber hinaus zu gehen und dies auch an Andere weiterzugeben, sehe ich als meine Aufgabe an.“ - Dies will, eben durch einen gewissen Anspruch in und mit der Musik, auch Bereiche außerhalb der Musik selbst umfassen. -

Seit 1982 international Konzerte und Produktionen als Solist, Kammermusiker, Improvisator, Ensembleleiter und Komponist. Konzeption von literarisch-musikalischen Abenden. Mehrmals Komposition von Bühnenmusik. "Stimmen im Widerhall. Ein musikalischer Diskurs" entstand zum 54. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen. Improvisationsperformances mit Jazzpianist Makoto Ozone, mit Kantor Shmuel Barzilai (Synagoge Wien), mit Oud-Spieler und Sänger Marwan Abado (Beirut), mit der Malerin Erdmuthe Scherzer-Klinger.

Das 1993 entstandene Konzertprojekt „Haydn alla Zingarese“, im Zusammenspiel mit Roma-Musikern, wurde zum Haydnjahr 2009 aktualisiert.
Im Lisztjahr 2011 erneut Zusammenarbeit mit Romamusikern.
„Roma-Rhapsody“, Franz Liszt und die Zigeunermusik.
Er spielte mit den Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta, unter Kurt Masur, Yehudi Menuhin u.v.a., mit Martha Argerich, dem Hagen Quartett u.v.a. Sein aktuell bevorzugter Kammermusikpartner ist der österreichische Cellist Erich O. Hütter.

Rund 20 CD-Veröffentlichungen verschiedener Richtungen, u.a. bei Dt. Grammophon, MDG, JVC, Naxos.
Gesuchter Pädagoge, seit 1998 regelmäßig Meisterkurse in mehreren Ländern, 2001-03 Gastprofessor an der Musikuniversität Wien. Derzeit Dozent am privaten Musikinternat AMADEUS, Wien